YUMI ist ein kleines Windows-Programm, mit dem man bootfähige USB-Sticks erstellen kann, ähnlich dem com! ISO-Booter.
Quelle: http://stadt-bremerhaven.de/gastbeitrag-yumi-multiboot-usb-creator
YUMI ist ein kleines Windows-Programm, mit dem man bootfähige USB-Sticks erstellen kann, ähnlich dem com! ISO-Booter.
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Kostenlos und einfach eine wirkungsvolle Slideshow von Bildern erstellen und anschließend auf CD oder DVD brennen oder ins Internet stellen? Das geht unter Linux sehr einfach, und zwar mit dem Programm Photofilmstrip.
Das Programm ist sehr einfach strukturiert, was die Bedienung wirklich sehr vereinfacht. Gleich der Programmstart erleichtert einem den Einstieg: Seitenverhältnis einstellen, Bilder importieren. Die importierten Fotos und Grafiken werden unten als Filmstreifen dargestellt. Hier kann die Reihenfolge beliebig per drag& drop oder die dafür vorgesehenen Button geändert werden.
Klickt man ein Bild an, kann man den Zoombereich für den Ken-Burns-Effekt einstellen. Auch die Bildübergänge kann man für jedes Bild festlegen. Auch Untertitel kann man für jedes Bild separat einfügen.
PhotoFilmStrip mit intuitiver Bedienoberfläche
Über die Eigenschaften des Projektes kann man ein Audiostück für den Hintergrund wählen, welches während der Wiedergabe abgespielt wird.
Wenn man mit seinem Ergebnis zufrieden ist, kann man es in zahlreiche Videoformate umwandeln lassen, selbst Full-HD Videos kann man damit erstellen. Die Umwandlung in das Video erfolgt schließlich mit Mencoder. Dies kann je nach Leistung des PCs einige Minuten dauern. Leider kann Photofilmstrip bisher nur einen Kern verwenden, es nutzt also bei modernen Computern nicht die vollständige Leistung aus.
Das Programm liegt auf der Homepage des Projekts bzw. auf Sourceforge für Linux und Windows bereit.
Quelle: http://be-jo.net/2011/08/photofilmstrip-diashows-mit-linux-erstellen/
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Gimp mit Ein-Fenster-Ansicht:
sudo add-apt-repository ppa:matthaeus123/mrw-gimp-svn
sudo apt-get update
sudo apt-get dist-upgrade
Im Programm: "Fenster" -> "Single-Window Mode"
p.s: Fremdpakete können das System gefährden.
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Überprüft den RAM auf Fehler
Memtest86 ist ein Programm, mit dem man den Arbeitsspeicher eines Computers auf Fehler überprüfen kann. Es schreibt eine Reihe von Testmustern in jede Speicheradresse, liest diese wieder aus und vergleicht diese. Nur wenn das ausgelesene Muster mit dem ursprünglich geschriebenen übereinstimmt ist die betreffende Speicheradresse fehlerfrei.
Dieser Vorgang wird für jede Speicheradresse wiederholt; sind alle fehlerfrei, so ist auch das Speichermodul mit größter Wahrscheinlichkeit fehlerfrei. Ein Memtest-Durchlauf kann je nach CPU-Geschwindigkeit und Speichergröße mehrere Stunden dauern. Die Software wird via bootfähigem USB-Stick oder eines auf CD gebrannten Images gestartet und ausgeführt; ein Betriebssystem ist hierfür nicht erforderlich.
Kurz zusammengefasst: Die System Utilities-Software Memtest86+ von www.memtest.org ist eine Freeware und damit frei verfügbar und kann von netzwelt.de kostenlos heruntergeladen werden. In der Regel ist der Funktionsumfang nicht eingeschränkt, kann aber in manchen Fällen durch eine kostenpflichtige Premiumversion aufgewertet werden.
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1. Mysql sichern.
/var/lib/mysql
Sicherung: mysqldump -uroot -p[passwort] –all-databases > [dateiname].sql
Wiederherstellung: mysql -u[nutzername] -p[passwort] < [dateiname].sql
/etc/init.d/mysql stop
/etc/init.d/mysql start
2. www sichern
/srv/www/htdocs
mkdir /srv/www/master
cp -R /srv/www/htdocs /srv/www/master
3. DB - Check
mysqlcheck -p -A -r
mysqlcheck -p -A -o
Im Installtool unter "Database Analyser" compare ausführen
Wenn Installatins-Menü-Punkt gesperrt ist -> (The Install Tool is locked) einfach eine Datei unter typo3conf mit Namen ->
ENABLE_INSTALL_TOOL erstellen
4. Sources laden
unter http://typo3.org/download/packages/ sources laden
mit geignetem Tool entpacken und auf server übertragen
5. Sources übertragen
Sources auf den Server mit FTP-Tool übertragen und aktuelle Files überschreiben
6. DB - Check
Jetzt überprüfen wir nochmal die Datenbank über Install-Tool und führen compare aus.
Videoquelle: http://www.fi-ausbilden.de
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How does it work?
This is how the program works:
So the actual temperature is calculated like this 'Core Temp = Tjunction - Delta' The size of the data field is 7 bits. This means a Delta of 0 - 127C° can be reported in theory. But from preliminary tests, the reported temperature doesn't go below 0C°, no matter what kind of cooling was used.
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FreeNAS ist ein schlankes (weniger als 32 Mbyte), auf FreeBSD 6 basierendes Betriebssystem , welches Network-Attached Storage Dienste (CIFS, FTP und NFS, sowie iSCSI) ermöglicht.
NAS in dieser Hinsicht bedeutet "Network-Attached Storage" (nicht zu verwechseln mit "Network Access Server").
Wikipedia:
Network Attached Storage (NAS) bezeichnet an das lokale Netzwerk angeschlossene Massenspeichereinheiten zur Erweiterung der Speicherkapazität.
Allgemein werden NAS eingesetzt, um die hohen Aufwände bei Installation und Administration eines dedizierten Dateiservers zu umgehen. Daher ist ein NAS meist
da die Funktionen sehr spezifisch auf den Einsatzzweck abgestimmt werden können. Auf diese Weise werden Fehlerursachen z. B. aufgrund von umfangreichen und für den speziellen Einsatzzweck als NAS unnötigen Konfigurationsmöglichkeiten von vorneherein vermieden. Dateibasierende Dienste wie NFS oder SMB/CIFS stellen die Kernfunktion dar. Daher werden NAS-Systeme oft kurz als Filer bezeichnet.
Ein Problem der NAS-Systeme ist, dass diese zusätzlich das vorhandene Netz mit den Zugriffen auf die Datenträger belasten. Weiterhin ist das Ethernet, über das die NAS-Systeme mit den Servern bzw. den Clients verbunden sind, mit seinen relativ geringen Rahmengrößen und dabei relativ großem Protokolloverhead nicht für den schnellen Zugriff auf Massenspeicher ausgelegt.
Ein NAS kann entweder eigenen Festplatten-Speicher besitzen (NAS Appliance) oder an ein Storage Area Network (SAN) angeschlossen sein (NAS Head, NAS-Kopf) und darüber Speicher von angeschlossenen Storage-Systemen nutzen.
Während NAS-Systeme für den Unternehmenseinsatz sehr spezialisiert sind, kann ein Gerät für den Heim- bzw. SoHo-Einsatz zusätzliche Funktionen z. B. als Druckserver wahrnehmen. Solche Geräte lassen sich zumeist sehr bequem über ein Web-Interface einrichten und konfigurieren.
Auch für den Einsatz im Heim- bzw. SoHo-Bereich ist die NAS Variante NDAS entwickelt worden. Ein Chip integriert alle Funktionen für kombinierte USB 2.0 / NAS- (Ethernet-Anschluß) Speichergeräte.
NAS für Unternehmenseinsätze können sehr große Datenmengen bewältigen. Durch den Einsatz schneller Disktechnologien und -Cache werden auch umfangreiche Datenmengen schnell für den Benutzer zugänglich gemacht. Professionelle NAS Lösungen sind optimal für die Konsolidierung von Fileservices in Unternehmen. Hochperformante, redundante und ausfallsichere NAS Lösungen können unternehmensweit die traditionellen Windows/Linux/Unix-Fileserver ablösen. Um die Datensicherung großer NAS-Umgebungen zu vereinfachen unterstützen die meisten Geräte dieser Klasse NDMP.
FreeNAS in der aktuellen Fassung unterstützt folgende Features:
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PHP-Scripte werden nach einer bestimmten Laufzeit abgebrochen (normalerweise nach 30 Sekunden), und so funktioniert ein Backup mit diversen Tools nur bis zu einer bestimmten Größe.
Braucht das Script länger als die 30 Sekunden, so wird es vom Server einfach abgebrochen, und man kommt nicht mehr an sein Backup heran. Gleiches gilt für das Wiedereinspielen eines Backups.
Wer einmal ein Dumpfile von Hand in viele kleinere Einzelabschnitte zerlegt hat, um eine Datenbank wieder herzustellen, der weiß genau, wovon wir reden.
MySQLDumper umgeht den Timeout-Error mit Hilfe eines kleinen Tricks: Er liest nur eine bestimmte Anzahl von Datensätzen aus der Tabelle aus, merkt sich, wie weit er gekommen ist, und ruft sich anschließend selbst auf. Dadurch erhält das Script bei jedem Aufruf wieder die vollen 30 Sekunden und umgeht so den Timeout-Error. Das gleiche Prinzip benutzt MySQLDumper auch beim Wiederherstellen der Daten.
MySQLDumper kann die Daten beim Sichern sofort packen. Auch das Wiederherstellungsscript kann direkt aus dieser gepackten Datei lesen, ohne dass sie auf dem Server entpackt werden muss! Natürlich kann man die Datei auch ungepackt lassen, aber spätestens beim Hochladen eines Backups weiß man dies zu schätzen.
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Der Begriff Rootkit wird verwendet, um die Mechanismen und Verfahren zu beschreiben, durch die Malware, einschließlich Viren, Spyware und Trojaner, versuchen, ihre Anwesenheit vor Spywareblockern, Antivirus- und Systemverwaltungsdienstprogrammen zu verbergen. Es gibt mehrere Rootkitklassifizierungen, die davon abhängen, ob die Malware einen Neustart übersteht und ob es im Benutzermodus oder Kernelmodus ausgeführt wird.
Da dauerhafte Rootkits API-Ergebnisse ändern, sodass eine Systemansicht unter Einsatz von APIs sich von der eigentlichen Ansicht im Speicher unterscheidet, vergleicht RootkitRevealer die Ergebnisse eines Systemscans auf höchster Ebene mit denen auf der niedrigsten Ebene. Die höchste Ebene ist die Windows-API, die niedrigste Ebene ist der Rohinhalt eines Dateisystemvolumes oder einer Registrierungsstruktur. (Eine Strukturdatei ist das Datenträgerspeicherformat der Registrierung.) Folglich werden Rootkits (unabhängig davon, ob Benutzermodus oder Kernelmodus), die die Windows-API oder die systemeigene API manipulieren, um ihre Anwesenheit z. B. aus einer Verzeichnisliste zu entfernen, von RootkitRevealer als Unstimmigkeit zwischen den Informationen, die von der Windows-API zurückgegeben werden, und den Informationen im Rohscan von Dateisystemstrukturen eines FAT- oder NTFS-Volumes angesehen.
Download: http://download.sysinternals.com/Files/RootkitRevealer.zip
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12:15
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12:10
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Explore2fs is a GUI explorer tool for accessing ext2 and ext3 filesystems. It runs under all versions of Windows and can read almost any ext2 and ext3 filesystem.
A beta version of Virtual Volumes is now available. This is a technology preview for Explore2fs 2. Virtual Volumes also has the ability to read ReiserFS and many other filesystems.
Features:
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Snapshot ist einfach von der Kommando Zeile aus zu bedienen.
http://www.drivesnapshot.de/de/commandline.htm
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Was ist Wine, und was genau macht es?
Wine ist eine Übersetzungsschicht (ein Programm Loader), die in der Lage ist, Windows-Anwendungen unter Linux und anderen POSIX-kompatiblen Betriebssystemen laufen zu lassen. Windows-Anwendungen verhalten sich unter Wine so wie native Programme: ohne die Geschwindigkeitseinbußen oder erhöhten Speicheranforderungen eines Emulators und mit einem Look & Feel, das mit anderen Anwendungen auf Deinem Desktop vergleichbar ist.
Das Wine-Projekt wurde 1993 mit dem Ziel, Windows 3.1 Anwendungen unter Linux laufen zu lassen, begonnen. Bob Amstadt war der ursprüngliche Koordinator. Er übergab das Projekt jedoch recht früh an Alexandre Julliard, der es seitdem führt. Im Laufe der Jahre wurden Umsetzungen für andere Unix-Varianten hinzugefügt; darüberhinaus Unterstützung für Win32 als Win32-Anwendungen populär wurden.
Quelle: www.winehq.org
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Einer der besten Projekte, wenn es um Onlinefestplatte geht:
Quelle: http://www.getdropbox.com/
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